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Von E-Commerce Magazin

  1. Mai 2020

 

Mit der Lockerung der Beschränkungen im täglichen Leben erhöhen E-Commerce-Anbieter ihre Werbeausgaben, da die Konsumenten wieder verstärkt Shopping-Apps nutzen und zu ihrem Konsumverhalten vor der Covid-19-Pandemie zurückkehren. Welche Trends sich derzeit in der E-Commerce-Branche abzeichnen.

  • E-Commerce-Anbieter fahren ihre Werbeausgaben allmählich wieder hoch.
  • Konsumenten kehren langsam zu ihren alten Gewohnheiten vor der Corona-Pandemie zurück.
  • Shopping-Apps im Aufwind: Die Anzahl von Installationen und Sessions nimmt seit Anfang April wieder zu.

 

Die Covid-19-Pandemie tritt in eine neue Phase ein, Beschränkungen im täglichen Leben werden gelockert und die Menschen passen ihr Konsumverhalten an die neue Situation an. Dieser Trend ist deutlich erkennbar in der Nutzung von Shopping-Apps. Die jetzt von der App-Marketing-Plattform Adjust veröffentlichen Daten deuten darauf hin, dass E-Commerce-Anbieter wieder verstärkt die Werbeausgaben hochfahren, da Konsumenten langsam zu ihren alten Gewohnheiten vor der Pandemie zurückkehren.

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Shopping-Apps: Rückgang der Installationen und Sessions im März

Unmittelbar nach den Ausgangsbeschränkungen pausierten viele E-Commerce-Anbieter und Onlineshops ihre Marketingkampagnen zur Nutzer-Akquise und verzeichneten dementsprechend Ende März einen deutlichen Rückgang bei App-Installationen und Sessions in den Apps. Die Daten von Adjust zeigen jetzt, dass die Branche ab Anfang April wieder Aufwind bekam. So nahmen die Installationsraten und Sessions wieder zu, was auch darauf hindeutet, dass die Werbeausgaben für die Nutzer-Akquise wieder steigen.

Die App-Branche hat sich angesichts der negativen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie als außerordentlich widerstandsfähig erwiesen, da die Menschen sich weltweit mehr denn je mit Apps auf ihren Smartphones beschäftigen. Allerdings schnitten E-Commerce und Shopping-Apps im Branchenvergleich weniger gut ab. Wie aus dem kürzlich veröffentlichten „App Trends Report“ von Adjust hervorgeht, sanken die Installationsraten bis März 2020 im Wochenvergleich um zwölf Prozent. Die Anzahl bezahlter Installationen schrumpfte von März bis April um ganze 35 Prozent, was darauf schließen lässt, dass E-Commerce und Shopping-Apps ihre Marketingbudgets deutlich reduziert hatten.

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